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Training

Meine Arbeitsmethode

Schritt 1: Sie berichten mir von den Problemen und Konflikten mit Ihrem Hund. Auf der Basis meiner Erfahrungen, die ich in Deutschland, Irland und England gewonnen habe, erstelle ich ein individuelles Trainingskonzept, angepasst an Ihre persönlichen Wünsche.

Schritt 2: Wir laufen zusammen, gehen genau dahin, wo die Probleme auftauchen und arbeiten zusammen am Grundgehorsam des Hundes:
Stop & Los, Ja & Nein
Gewolltes und ungewolltes Verhalten

Schritt 3:  Die Kommunikation muss stimmen, Hund und Mensch müssen sich verstehen und ich finde die Verbindung zwischen den beiden.

Schritt 4: Ihr Hund wird in eines meiner Rudel integriert. Dort findet die Sozialisierung statt – es gibt einen Altrüden für die Erziehung, ein für die Führung und Sicherheit zuständiges Alphatier, ein verspieltes Jungtier und ein "Kindermädchen". So lernt Ihr Hund ganz natürlich, seinen Platz in einer Hierarchie einzuhalten.
Warum kann der Hund nicht gleich in ein Rudel?
Erstens akzeptiert das Rudel nicht jeden Hund.
Auch ich kann nicht mit jedem Hund oder Besitzer umgehen.
Zweitens muss der neue Hund erst die Grundregeln kennen und verstehen lernen. Der Besitzer muss ebenfalls verstehen was im Rudel passiert.

Weitere Pluspunkte meiner Trainingsmethode:
Wir üben unter realen Bedingungen, in der Stadt, mit all ihren Ablenkungen und Gefahren. Priorität liegt auf der Beziehung zwischen Besitzer und Hund. Es muss funktionieren, aber beide sollen glücklich sein.
Auf die Sicherheit wird stets ein sehr wachsames Auge gelegt.
Sie lernen mit mir vor Ort, im Kaufhaus, in der U-Bahn, auf der Straße, im Cafe etc. Ich bin Experte für Situationen in der Stadt.
Training/Therapie wird durch positive Verstärkung erlangt und manchmal mit unorthodoxen Methoden, aber mit keinerlei Aggression oder anderen Hilfsmitteln. Lediglich Ihre richtige Körperhaltung und der gezielte Einsatz Ihrer Stimme werden benötigt.
Ihr Verständnis, dass der Hund etwas nicht machen will, ist gefragt. Ich erkenne die Potentiale Ihres Hundes, die zu fördern sind. Manchen Hunden ist zu Fuß gehen schlicht zu langweilig. Deswegen bin ich meistens mit dem Fahrrad unterwegs. Keine Angst. Die großen werden ausgelastet und wenn die Kleinen müde sind, setze ich sie in den Korb. So genießen sie die Aussicht.
Es gibt immer mehrere Wege zum Ziel.